Bildhauerei Kreitmeier Martina

Skulpturen und Plastiken   –     84169 Altfraunhofen bei Landshut

Foto Peter Litvai

Die nächsten Termine

Holzbildhauerkurse, Freie Skulptur in Holz
Do  23.11 – So  26.11.2017  ausgebucht
Mo 26.03. – Do 29.03.2018 Osterferien
Do 05.04. – So 08.04.2018 Osterferien
Beschreibung siehe unter Kurse
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02.02. – 25.02.2018
Kunstausstellung der Münchner
Künstlergenossenschaft
im Museum für Ägyptische Kunst
www.mkg1868.de

Termine 2017
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29.01.2017 ab 11.00 Uhr
sculpture-network New Year Brunch 2017
im Künstlerhaus München,
Thema: Kunst im öffentlichem Raum
u.a. mit Vorstellung der Monumentalskulptur
“Perspektivwechsel – das nackte Leben”
www.sculpture-network.org/de/home
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18.03. – 19.03.2017, 10 – 17 Uhr
Kunstausstellung Malerei (Weibsbilder)
und Skulptur,
Gebäude VHS Vilsbiburg
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April 2016 bis voraussichtlich September 2017
temporäre Ausstellung der Monumentalskulptur
“Perspektivwechsel – das nackte Leben”
vor dem Ägyptischen Museum in München
Pressebericht Landshuter Zeitung:
Der Mann im Stamm LAZ 23 März 2016
Weitblick & Hoffnung LAZ 02 April 2016
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03.03. – 26.03.2017
Kunstausstellung der MKG
www.mkg1868.de
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 04.05. – 15.05.2017
Internationales Bildhauersymposium
Balvanyos Resort Transylvanien
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Ausstellung bis Mitte Juli
Galerie Q, Landshut
galerie-q-landshut.weebly.com/gastkuumlnstler.html
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07.05. – voraussichtlich bis September 2017
Ausstellung Finkenzeller Vilsbiburg
http://www.finkenzeller-gmbh.de

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10. 08. – 02.09.2017
„Nicht nett“, Gemeinschaftsausstellung in Passau
Martina Kreitmeier S, Eva Priller M, Eva Schmidt M
am Donnerstag, den 10. August 2017 um 19 Uhr
im WGP-Gewölbe Steiningergasse, Passau
Grußworte: Stadträtin Hildegunde Brummer
Worte und Euphonium: Sigrid Kofler
Öffnungszeiten: Di – Sa 15 – 18 Uhr
www.muw-werben.de/verlag/mein-passau

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„Wege Zum Frieden HEUTE“,
Symposium am Petersberg
30.08. – 03.09.2017
www.der-petersberg.de/wege-zum-frieden-heute


 

Martina Kreitmeier

Ikonographisch spannt Martina Kreitmeier einen weiten Bogen, der von einem beinahe hyperrealistischem Naturalismus über visionäre Erfindungen bis hin zur gegenständlich befreiten Abstraktion reicht. Meist in Holz, aber auch in Stein oder Bronze schafft sie detailgetreue Portraits und naturalistische Aktfiguren in exaltierten Ausdrucksbewegungen oder ungegenständlichen Gebilden, die bisweilen an Schnecken-, Muschel- oder Schlangenformen erinnern und sich mit diesen natürlichen Gestaltungsanalogien an Fragestellungen der ästhetischen Erscheinungswirkung von Höhlungen und Wölbungen in ihrem Verhältnis zur Gesamtform einerseits und zur glatten Oberflächenstruktur des Werkmaterials andererseits orientiert.
Diese Fragestellung über das Beziehungsgeflecht der Einzelformen zu einander bzw. über den Wirkungszusammenhang von Form und Material, die bereits in der Antike den Kern des bildhauerischen Schaffens und der daraus abgeleiteten ästhetischen Theorien bildeten und die spätestens mit Michelangelo auch ganz unmittelbar ikonographisch zum zentralen Thema bildhauerischen Schaffens erhoben wurden, finden sich im OEvre von Martina Kreitmeier, sowohl in ihren abstrakten Arbeiten motivisch umgesetzt, als auch in ihren halb-gegenständlichen oder naturalistischen-gegenständlichen Skulpturen behandelt.
Stets geht es der Künstlerin mit ihren Objekten (über die jeweiligen Motive an sich hinaus) zugleich auch um den Ausgleich von Höhlungen und Wölbungen, um den Einklang von Vertikalen und Horizontalen, um den spannungsvollen Wechsel von statischer Ruhe und dynamischer Bewegung.(…).
Raumgreifend und in kraftvoller materialhafter Präsenz erobern diese gestalterischen Inventionen der Künstlerin den Realraum des Betrachters. Ihre Skulpturen treten als Artefakte in unser Bewusstsein und können als motivische Betrachtungsobjekte ebenso aufgefasst werden, wie als ästhetische Anschauungsobjekte zugleich. Dr. Matthias Liebel, Kunsthistoriker